Gasleck nach desolater Installation

Guten Abend, benötige dringend Hilfe. Derzeit wird für mich ein Fertighaus erstellt, nebenbei bauen wir schon die Räume aus. Die Firma, die die Gasheizung installierte, versäumte es eine Mutter richtig zuzudrehen, sodass tagelang relativ große Mengen Gas ausströmte. Nur dem Umstand, dass die Kellerfenster die ganze Zeit geöffnet waren, habe ich es zu verdanken, dass mein Haus überhaupt noch steht. Meine Familie und ich schwebten also tagelang in Lebensgefahr.
Die Firma muss doch ein Messprotokoll über die Dichtheit führen, oder? Sowas kann und darf doch normal nicht passieren. Was haben wir für Möglichkeiten? Kann man da Schadensersatzansprüche geltend machen, auch wenn nichts passiert ist?
Meine Frau stand der Gasheizung sowieso eher skeptisch gegenüber, jetzt hätte sie am liebsten überhaupt kein Gas mehr…
Vielen Dank im voraus für eine Antwort



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