Kein Schutz der Unfallversicherung bei Probearbeitstag

Wer keiner bezahlten Arbeit nachgeht, etwa weil er einen Probearbeitstag absolviert, steht nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

Dies geht aus den Akten des Sozialgerichtes Aachen hervor. Hier wurde die Klage eines Schülers abgelehnt, der sich auf dem Weg zu einen Probe – Arbeitstag bei einem Verkehrsunfall den Oberschenkel gebrochen hatte.

Die Richter lehnten eine Entschädigung aus der gesetzlichen Unfallversicherung ab, da der Schüler keiner bezahlten Arbeit nachgegangen sei. Der Schüler sei weder abhängig beschäftigt noch ging er einer regelmäßigen Arbeit nach, weshalb auch kein Anspruch auf Geld aus der gesetzlichen Unfallversicherung bestehe.
Sozialgerichte Aachen Az: 5 8 U 26/09



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.