Ausgerutscht im Baumarkt

Wer in einem Baumarkt ausrutscht, hat gute Chancen an Schmerzensgeld zu kommen.
Wie das Oberlandesgericht Hamm entschied muss der Betreiber des Baumarktes dazu aber seiner Verkehrssicherheitspflicht nicht nachgekommen sein.
Hier gehen die Richter davon aus, dass alle 30 Minuten die Gänge, vor allem aber den Kassenbereich überprüft werden muss, ob für die Kunden eine Gefahr besteht. Der Betreiber ist dabei in der Beweispflicht.
Bei einem Obst und Gemüseladen sind es 20 Minuten. Da im Baumarkt aber sehr viele eingepackte Waren im Sortiment stehen, aber durchaus Erde, Blumen und daraus austretendes Wasser können zu Gefahren führen.

OLG Hamm Az: 9 U 187/12



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