Wie ein Fußgänger seinen Führerschein verliert

Da geht jemand mit 3.0 Promille auf der Straße, fragt andere Autofahrer nach einem Taxi, es sei mal dahin gestellt, dass es so war. Diese haben Angst um den Mann dass er auf die Straße läuft und die Polizei wird gerufen.
Die finden auch noch seinen Autoschlüssel und ordnen eine Blutprobe an.

Die Fahrerlaubnisbehörde schickte den Mann zum Arzt um feststellen zu lassen, ob er alkoholabhängig ist. Dabei kam aber kein wirkliches Ergebnis heraus und so sollte er zusätzlich ein psychologisches Fahreignungsgutachten abliefern.
Das wollte er aber nicht.
Also wurde der Führerschein eingezogen.
Dagegen klagte der Mann und gewann.
So geht es nun auch nicht.
Aber das Urteil kann noch angefochten werden. Bis dahin aber behält der Mann seinen Führerschein.


Auch stark betrunkenen Fußgängern droht der Entzug des Führerscheins. Das gilt nach Angaben des Auto Clubs Europa (ACE) in Stuttgart zum Beispiel für den Fall, dass sie durch ihren alkoholisierten Zustand andere Verkehrsteilnehmer gefährden.
Der ganze link: Anwaltseiten 24: Auch stark betrunkenen Fußgängern droht Führerscheinentzug

Ok, damit ist z.B. gemeint wenn ein Betrunkener mitten auf der Fahrbahn läuft und den Verkehr gefährdet.

Das ist ja die Krux. Was wird gemacht wenn der Betrunkene überhaupt keinen Führerschein hat ? Irgendwo sehe ich da noch eine Diskrepanz seitens des Gesetzgebers. Man will feiern, lässt das Auto zuhause und dann könnte plötzlich doch den Lappen weg sein…….. Aber mit 3 Prom. ist man auch nicht mehr zurechnungsfähig.



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