Schmartphone an Steuer weiter reichen

Natürlich ist es eigentlich ein Handy und wenn dann schreibt man nicht Schmartphone sondern Smartphone. Aber ein bisschen müssen sich meine Artikel ja von den anderen unterscheiden. Unterscheiden kann auch das OLG Köln. Es unterscheidet zwischen dem Kommunikationsversuch, der nicht strafbar ist und dem reinen Kommunizieren am Steuer. also die Bedienung des Handys / Smartphone während der Fahrt oder besser gesagt, während der Motor läuft.

Im übrigen sei anzumerken, Fahrzeuge die über eine Start Stop Funktion verfügen schalten den Motor vor einer Ampel selbstständig aus. In diesem Moment darf der Fahrer telefonieren. Startet der Motor wieder, muss das Handy beiseite gelegt werden.

Aber zurück zu den Unterschieden bei der Kommunikation. Halten wir dazu fest, wer sein Handy im Auto in die Hand nimmt um es zu bedienen, der wird bestraft. Wer es aber nur aus der Tasche holt und es an den Beifahrer weiter reicht, der geht straffrei aus. Das kann jeder unter dem Az III-1 RBs 284/14 nachlesen.



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