Pferdehalter zahlt für Ausbruch

Das Verwaltungsgericht Trier hat einen Pferdehalter zur Zahlung von 209 Euro verurteilt, weil die Polizei seine Pferde einfangen musste. Diese hatten sich zuvor von der Wiese gemacht, da ein Ast auf den Zaun gefallen war und dieses umgestoßen hatte.
Damit ist erstmalig der Halter von Nutzvieh zur Zahlung des Polizeieinsatzes verurteilt worden, obwohl ihm keine Schuld trifft und die Tiere ordnungsgemäß gesichert waren.
Man kann also davon ausgehen, dass dieses Urteil auch zukünftig und für andere Tierarten wie Schafe, Kühe und Rinder angewendet wird.

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