Kein Vier-Augen-Prinzip bei Verkehrskontrolle

Ein Autofahrer wurde von der Polizei erwischt, als er zu schnell fuhr. Der Polizist, der die Lasermessung durchführte, las die Geschwindigkeit vom Display ab und trug sie ins Messprotokoll ein. Der Autofahrer wollte die Strafe nicht akzeptieren: Das „Vier-Augen-Prinzip“ sei verletzt worden ein zweiter Polizist hätte die Aufzeichnungen überprüfen müssen.
Das Gericht entschied anders: Ein „Vier-Augen-Prinzip“ gebe es nicht.



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