Kein Fahrverbot wenn das Gericht trödelt

Auf der Autobahn missachtete ein Mann die Geschwindigkeitsbegrenzung, führ 30 km/h zu schnell und wurde erwischt. Gegen den Bußgeldbescheid und das verhängte Fahrverbot von einem Monat legte er Widerspruch ein. Sein Glück:

Das Gericht konnte die Sache erst zwei Jahre später verhandeln. Urteil: Das Fahrverbot wird aufgehoben, weil eine solche Strafe nach so langer Zeit nicht mehr zur Besinnung beiträgt. Dafür wurde das Bußgeld auf 100 Euro verdoppelt, weil der Mann schon häufiger als Raser aufgefallen war.
Amtsgericht Bayreuth Az: 8 OWi 149/s 7458/06



AnwaltOnline | Frag einen Anwalt

Ihre Rechtsfrage einem Anwalt stellen. Sie haben eine Rechtsfrage und möchten diese gern einem Anwalt vorstellen? Wir haben die Lösung für Sie.
In Kooperation mit AnwaltOnline können Sie über dieses Formular Ihre Rechtsfrage direkt an einen Anwalt senden. 

Ihr AnwaltOnline – Anwalt sagt Ihnen vorher, was Ihre Beratung kosten würde. Anders als bei anderen Anbietern können Sie Ihre Frage kostenlos und unverbindlich stellen – es fallen keinerlei Einstellgebühren an. Wenn Sie die Kosten nicht übernehmen wollen, sagen Sie einfach Bescheid. Auch wenn wir nichts mehr von Ihnen hören, kommt kein Auftrag zustande und fallen keine Kosten an. Vielmehr wird die Beauftragung erst wirksam, wenn Sie sich hierfür entscheiden und die veranschlagten Kosten überweisen. Bei AnwaltOnline haben Sie die volle Kostenkontrolle.





Ich habe die AGB und Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.