Durch Vollbremsung kein Schleudertrauma

Die Richter am Landgericht Würzburg hatten über eine Schadensersatzforderung zu entscheiden, bei der eine Junge Frau eine Vollbremsung tätigte, um einem drohenden Unfall zu verhindern. Im weiteren Verlauf machte sie Schadensersatz wegen eines Schleudertraumas geltend, was die Richter aber per Urteil ablehnten.

Sie waren durch die Verhandlung zu dem Schluss gekommen, dass eine Vollbremsung kein Schleudertrauma auslösen kann, daher keine Schädigung der Halswirbelsäule vorliegt und somit auch kein Anspruch auf Schmerzensgeld besteht.
Landgericht Würzburg Az: 52 S 667/06 – 7/07

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