Werbung in Kinderspielen

Der Spieleentwickler Gameforge hatte vor vier Jahren in seinem eigentlich kostenlosen Spiel Runes of Magic den Rüstungen & Waffen durch Zukauf das gewisse „Etwas“ zu verleihen, sich nach Meinung der Verbraucherzentrale Bundesverbands an die jugendlichen Spieler gerichtet, um so Einnahmen zu generieren.

Die darauf eingereichte Klage des Verbandes stand nun zur Klärung vor dem BGH. Die Richter werteten die Aufforderung zum Kauf als Verstoß gegen Paragraph 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb. Wo früher noch Gerichte zugunsten des Spieleherstellers entschieden hatten, kann dieser nun nur noch binnen 14 Tage in Berufung gehen.



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