Ratgeber Vollmacht Betreuungsverfügung und Patientenverfügung

Eine Vollmacht, die Tücken der Betreuungsverfügung und letztlich die Patientenverfügung sind wichtig, aber man denkt immer erst dran, wenn es oft zu spät ist.
In einem Beitrag hier ging es darum, dass ein fremder vom Gericht als Betreuer für das eigene Kind eingesetzt wurde.
Das ist traurig, dass muss nicht sein.
Der Ratgeber Vorsorge für Unfall, Krankheit und im Alter
durch Vollmacht, Betreuungsverfügung oder Patientenverfügung vom Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz kann euch helfen, die richtigen Schritte einzuleiten, bevor es zu spät ist.

Das Buch kostet gerade mal 4,90 Euro und ist bei buch.de im C. H. Beck zu haben.

Wer durch Unfall, Krankheit oder Alter keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann, erhält durch das Vormundschaftsgericht einen gesetzlichen Betreuer zugewiesen, der für ihn entscheidet. Dabei kann jeder durch einfache Vorsorge selbst festlegen, wer für ihn im Ernstfall die wichtigen Entscheidungen treffen soll.
Diese Broschüre informiert:
– Was für eine Vorsorge durch Vollmacht spricht und was geschehen kann, wenn man keine Vollmacht erteilt;
– warum eine Generalvollmacht allein nicht ausreicht;
– was eine Betreuungsverfügung ist und was man alles damit im Ernstfall regeln kann;
– weshalb eine Patientenverfügung so wichtig ist u.v.m.
Die Broschüre bietet Formulare (im DIN-A-4-Format und leicht heraustrennbar) zu Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und deren Ergänzung im Fall schwerer Krankheit.



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