Pferdefleisch in Lasagne

Das nenn ich doch mal eine Meldung. Da hat doch glatt irgendjemand Pferdefleisch als Rindfleisch verkauft und keiner hat es gemerkt. Nun steckt der Zossen zwischen Nudelblätter und ein riesiger Sturm der Entrüstung geht durch die Menge.
Ich will es mal so sagen, wer sich die Billig Lasagne kauft, der sollte froh sein dass er überhaupt Fleisch im Gericht hat. Dabei ist es doch so einfach und günstig selbst eine Lasagne herzustellen.

Ein bisschen Hack, ein paar Nudelblätter Tomatenmark, Mehl, Butter, eine Möhre, Zwiebel und ein paar Zutaten mehr und schon hat man eine frische Lasagne. Ja zum Schluss noch etwas Käse drüber aber rechnet euch doch mal aus was das alles kostet und vor allem, umgerechnet auf die Menge die in einer solchen kleinen Packung drin ist.

Der Skandal ist nicht das Pferdefleisch in der Lasagne, sondern die Strafe für jene, die dafür verantwortlich sind. Ein Kilo Rossbraten kostet knapp neun Euro, also nicht viel teurer als der Schweinebraten im Angebot aber eben auch nicht günstiger.
Wer sich nun hat einfallen lassen Pferdefleisch in die Lasagne zu packen muss einen anderen Grund gehabt haben.
Da bietet es sich doch an zu denken, das Pferdefleisch kommt von irgendwelchen Pferden, die krank waren, eh geschlachtet werden mussten und so auch noch die Entsorgung gespart wurde.

Wer Pferdefleisch essen möchte, bitte der kann das ja auch. Wie man drüber denkt ist das eine, es sollte aber schon drin sein, was drauf steht. Eben das ist Gesetz und das ist auch gut so.

Was aber werden die Verantwortlichen für eine Strafe bekommen?



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