Gewährleistung bei Schwarzarbeit

Eine Frau beschäftigt Schwarzarbeiter und hat deswegen kein Recht auf handwerkliche Nachbesserungen
Eine Frau stellte einen Handwerker an, der die Auffahrt zu ihrem Haus pflasterte. Den Lohn von 1800 Euro zahlte sie bar ohne Steuern.

Es stellte sich heraus, dass das Pflaster nicht richtig befestigt war. Doch der Handwerker weigerte sich, die Auffahrt nachzubessern. Das Gericht lehnte den Anspruch auf Nacharbeit ab. Denn: Schwarzarbeit sei verboten und der Vertrag dadurch nichtig. BGH Az: VII ZR 6/13



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