Genaue Überprüfung der Leistungen bei der Rechtsschutzversicherung lohnt sich

Selbstbeteiligung oder nicht, und falls ja, in welcher Höhe? Das ist nur eine der Fragen, die man sich stellen sollte, wenn es um eine Rechtsschutzversicherung geht. Wer gewillt ist, einen eigenen Beitrag zu den anfallenden Gerichts- oder Anwaltskosten aus der persönlichen Tasche zu bezahlen, der vermag bares Geld zu sparen.

Ein Versicherungsvertrag, der einen Selbstbehalt impliziert, kann im Jahr bis zu 100 Euro günstiger sein. Dabei ist der Eigenanteil ausschlaggebend für die Bemessung der Beiträge. Für Versicherte, die sich dazu durchringen können, kürzere Besuche bei einer Rechtsvertretung aus dem eigenen Portemonnaie zu begleichen, wählen im Normalfall einen Anteil von 150 Euro.

Ebenso kann eine telefonische Vorabberatung Teil des Vertrages werden. Dieses Leistungsmerkmal der Versicherung muss nicht zwingend mit höheren Beiträgen verbunden sein. Oftmals lässt sich schon anhand der Schilderung des Sachverhaltes eine verbindliche Information zur weiteren Vorgehensweise gewinnen. Gleiches gilt für die Wahl der Rechtsvertretung. Manche Versicherungsunternehmen arbeiten mit so genannte Partneranwälten zusammen. Wenn Sie als Versicherter auf die freie Wahl eines rechtlichen Vertreters verzichten und sich mit einem Rechtsanwalt zufriedengeben können, der Ihnen vom Versicherer empfohlen wird, senkt dies ebenfalls die Beiträge.

Ein weiterer Aspekt, den man zur Reduzierung der Prämien berücksichtigen sollte, wäre der Zahlungsintervall. Wer seine Rechnung monatlich begleicht, muss in den meisten Fällen einen höheren Betrag in Kauf nehmen. Ursächlich dafür sind die umfangreicheren Verwaltungsaufwendungen beim Versicherer. Zahlen Sie Ihre Beiträge hingegen jährlich, ist auch hier ein nennenswertes Sparpotenzial vorhanden. Experten empfehlen diese Zahlungsweise. Dadurch spart man nicht nur bis zu 20 Euro pro Jahr, sondern kann auch sicher sein, dauerhaft in den Genuss des vertraglich vereinbarten Schutzes zu kommen. Falls eine Rechnung einmal nicht gezahlt wird, erlischt nämlich schlimmstenfalls die Abdeckung.



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