Die Hundesteuer vor dem Europäischen Gerichtshof

Applaus für einen deutschen Anwalt gibt es aus Reihen aller Hundebesitzer. Grund dafür ist die Klage vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der sich in absehbarer Zeit mit der Rechtmäßigkeit der Hundesteuer beschäftigen wird. Jeder der einen und als treuen Weggefährten hält kennt die Hundesteuer. Gemeinde und Kommunen haben nach Angaben des statistischen Bundesamtes im letzten Jahr mehr als 250 Millionen Euro eingenommen. nach Auffassung des Anwaltes ist die Hundesteuer eine reine Luxussteuer die zudem nicht zweckgebunden ist. Kommunen können daher mit den eingenommenen Geldern machen und tun was sie wollen. Länder wie Großbritannien, Frankreich und Spanien haben die Hundesteuer schon längst abgeschafft, und auch in Deutschland wäre dies zu begrüßen, so der Anwalt. Er hat für seine Aktion schon fast 80.000 Unterschriften gesammelt und will nun vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte die Hundesteuer gibt.

Die Hundesteuer ist für Hundebesitzer in Deutschland eine reine Zumutung. Bis zu 150 Euro pro Jahr kann diese ausmachen und so ordentlich ins Geld gehen. Den Dreck, den ihre Hunde verursachen, müssen sie aber trotz Zahlung der Hundesteuer auch noch selber Weg machen, und werden für jeden Hundehaufen in der Stadt auch noch mit einem Bußgeld bestraft.

Ich frage einmal so in den Raum hinein, wer ist grundsätzlich für eine Hundesteuer und wer es dagegen?
Wie hoch sollte eine Hundesteuer ausfallen, oder gibt er dem Anwaltsrecht, dass diese Hundesteuer eingewilligt aus dem Mittelalter ist.



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