Beiträge von Peggie

    Wenn ich mir deinen Beitrag so durchlese komme ich zu dem Schluss, dass ihr beiden euch mit dem weiteren Verbleib in dem Haus keine Freude macht.

    Die Teilung des Hauses steht so im Grundbuch?

    Die Rückzahlung ist schriftlich fixiert?

    Die Nebenkosten wurden vereinbart?


    Wenn ich das mit euch mit einer Mietwohnung vergleiche, so würdest du bei Einzug in die Wohnung deines Freundes ja keine zusätzliche Miete zahlen, sondern nur erhöhte Nebenkosten.

    Ist das Haus denn komplett aufgeteilt in eigene Wohnungen. Warum bezahlen die Eltern das Essen, hat jeder seine eigene Küche.

    Oh man, das ist alles wogegen ich mein Leben lang war. Verstehe mich mit meiner Familie prächtig, aber auch nur weil mindestens 20 KM Luftlinie zwischen unseren Wohnorten liegen

    Das Auto, Urlaub, Aktivitäten, das sind alles eure Privatangelegenheiten.

    Wegen dem Haus geht es nur um Das Eigentumsrecht und der Bezahlung der Nebenkosten.

    Wenn du deinen Freund nun heiratest, dann gehört dir nichts.


    Was du in das Haus selbst durch Übernahme der Alltagskosten investiert, ist für immer verloren.

    Sie es so. Du zahlst Essen, Telefon, Autoversicherung usw und er trägt das Haus ab.

    Das kann er aber nur, weil du ihn unterstützt. Eigentümer des Hauses ist aber nur er.

    Bei einer Trennung wäre es sehr schwer zu belegen, was dir zusteht, wenn dir überhaupt etwas zusteht.

    Wegen dem Brief der Anwältin. Nur dein Freund kann dich aus der Wohnung treiben. Ihm gehört halt ein Viertel, also kann er auch bestimmen wer bei ihm wohnt.


    Das ist mehr heiße Luft wie alles andere.

    Ich finde, bei euch sollten alle an einen Tisch und einen Vertrag schließen, der dann schriftlich vom Notar beglaubigt wird.

    Entweder so, oder du und dein Freund solltet ausziehen, dein Freund seinen Teil verkaufen und ein ruhiges Leben irgendwo in einer kleinen Wohnung anfangen.

    Ansonsten wird es ein Schrecken ohne Ende.

    Hi, meiner Meinung nach gibt es schon Aussichten auf Erfolg. Allerdings bin ich kein Anwalt und kann dazu nur bedingt etwas sagen. Ich kenne eine gute Anlaufstelle, falls du aus Hannover oder Umgebung kommst. Hier hat man mir vor 1 Jahr in einem ähnlichen Fall sehr schnell und unkompliziert weiterhelfen können.

    Mein Vermieter möchte meinen Balkon zum Wohnraum oder Wintergarten umbauen, obwohl ich noch in dieser Wohnung auf unbestimmte Zeit wohne. Das Verhältnis ist sehr angespannt, eine Eigenbedarfskündigung ist im Mietvertrag ausgeschlossen, weshalb er mich wohl auch gern raus haben möchte um mit neuen Mietern einen neuen Mietvertrag abschließen zu können.

    Daher die Frage, darf er jetzt schon meinen Balkon umbauen, den ich ja dann nicht mehr nutzen könnte?

    LG Peggie