Beiträge von Raimund

    Hallo !

    Ihr Beitrag / Ihre Anfrage gibt m.M. nach nicht sämtliche Informationen wieder, welche man zur Abgabe eines Rates / einer Stellungnahme eigentlich benötigt.

    Meiner Meinung nach kann man,

    wenn man etwas bestellt hat, was man rein rechtlich aber (rechtzeitiger Vertrags-Widerruf ist wirklich unanzweifelbar und nachweisbar erfolgt ????) später nicht mehr vom Verkäufer annehmen muss,

    dieses nicht einfach behalten, wenn man dafür nichts gezahlt hat. Zumindest muss man die Ware aufbewahren und darf diese in der Zeit der Aufbewahrung nicht vereinnahmen. Dadurch, dass der Kaufvertrag nicht zu Stande gekommen ist (wenn dies tatsächlich der Fall ist) sind Sie auch kein Eigentümer der Ware geworden.

    Es ergeben sich für mich folgende Fragen:

    01. Warum wurde die Annahme der Ware bei Anlieferung nicht verweigert ?

    02. Wurde der Lieferant / Verkäufer zur Abholung der Ware von Ihnen, bei ihnen, schon schriftlich aufgefordert ? Haben Sie diesem eine Frist zur Abholung gesetzt ?

    Mein Vorschlag: Wenn Sie die Ware nicht annehmen müssen, dann schreiben Sie den Verkäufer an, dass er Ihnen die Rücksendekosten (Porto, Verpackung…. etc.) erstatten soll, bzw. er ein Post-Logistik-Unternehmen beauftragen soll, die Ware wieder bei ihnen – für Sie natürlich kostenfrei – abzuholen. Vielleicht haben Sie ja, bei geringwertiger Ware, Glück und der Verkäufer verzichtet auf eine Rücksendung.

    Hallo, ich sehe das so. Einmal ein klarer Kaufvertrag. 1. Frage: war das ein privater oder gewerbl. Verkäufer ? 2. Frage: Du hast doch sicher einen Kaufvertrag, zumindest die Verkäuferdaten, oder ?

    Als erstes würde ich den Verkäufer anschreiben (per Brief, vereinfachte Zustellung) und auf den Sachverhalt hinweisen. Der zugesicherte Artikel und Zustand ( Scheinwerfer seien einwandfrei) trifft nicht zu. Weis ihn auf eine Reparatur seinerseits hin, oder mache ihm den Vorschlag einer Wandlung des Kaufvertrages.

    War es vielleicht auch ein Transportschaden?

    Bei einem gewerbl. Verkäufer sieht es ganz anders aus und hier hast Du viele Trümpfe in der Hand. Schildere

    Deinen Fall mal etwas ausführlicher.

    Fünfeinhalb Jahre??????????


    Da muss ich mich erst mal hinsetzen.


    Da geht doch was nicht mit rechten Dingen zu.


    Steht der Wagen denn überhaupt noch dort?


    Ich denke, in diesem Fall wirst du ohne Anwalt gar nichts mehr erreichen.


    Geld ohne Gegenleistung hast du gezahlt. Ob die Verjährung schon eingetreten ist glaube ich nicht, wird dir ein Anwalt aber sicher sagen können.


    Eine Verjährung tritt meiner Meinung nach erst dann in Kraft bzw.fängt an zu laufen, wenn beide Seiten ihre Pflichten aus dem Vertrag nachgekommen sind.

    also ich glaube mal das du es leider zurück nehmen musst weil neu bedeutet bei ebay

    Neu:

    Neuer, unbenutzter und unbeschädigter Artikel in NICHT geöffneter Originalverpackung (soweit eine Verpackung vorhanden ist). Die Verpackung sollte der im Einzelhandel entsprechen. Ausnahme: Der Artikel war ursprünglich in einer Nichteinzelhandelsverpackung verpackt, z. B. unbedruckter Karton oder Plastikhülle. Weitere Einzelheiten im Angebot des Verkäufers.

    und wenn du sagst ich habe sie kaum getragen definiere ich das als du hast sie mal getragen und das ist nicht neu tut mir echt leid

    Hallo Max, mit dem Zugeben der Tat wäre ich mal vorsichtig.

    Anleitungen zu verkaufen wie man mit weniger Geld einkaufen kann bei den Spielem kann dem Unternehmen einen erheblichen Schaden zuführen. Ob dies hier geschehen ist sei mal dahin gestellt, der Anbieter wird dies aber sicher auch im voraus versuchen zu vereiteln und das letztlich auch zu Recht.

    Selbst wenn er aber kein Recht hat eine solche Anleitung zu verbieten, dann geht er im Rahmen seiner Urheber oder Markenrechte vor um eine deutliche Abschreckung zu erzielen.

    Es ist daher durchaus anzunehmen, dass da noch was hinterher kommt.

    Entschuldigungen sind nett und gut gemeint, hier aber vielleicht auch ein falscher Schritt.

    Hallo jambay,

    Sinn solcher Verträge ist es, den Kunden mindestens zwei Jahre zu binden.

    Der Bonus wird nur ausgezahlt, wenn die Kündigung frühestens nach 366 Tagen eingereicht wird.

    Da sich der Vertrag in aller Regel um ein Jahr verlängert, sind sie also zwei Jahre an den Anbieter gebunden.

    Eine Kündigung am 10.11 liegt innerhalb des ersten Jahres, wobei der Bonus verfallen würde.

    Da sich der Vertrag um Ein Jahr verlängert ist eine Kündigung in dem Beispiel dann erst zum 31.12.2012 möglich.