Beiträge von Anonyme Rechtsfrage

    Guten Tag,

    ich habe auf der Messe einen ferngesteuerten Helikopter gekauft. Zu Hause war dieser defekt. Ein Anruf bei der Firma, es wurde gesagt, ich solle den Helikopter "unfrei" zurück senden. Dies habe ich auch getan. Jetzt ein Anruf des Geschäfts, der Heli hatte einen Materialfehler und wir bekommen einen neuen. Da sie nur 6,90Euro für die Rücksendung vergüten, muß ich jetzt den Differenzbetrag zu 15 Euro bezahlen. Dies hat mit Strafporto!? die Rücksendung gekostet. Von "unfrei" war am Telefon keine Rede mehr.

    Wie sollen wir uns jetzt verhalten?

    ich habe die Suchfunktion benutzt - allerdings wenig erfolgreich.

    Dabei könnte ich schwören dass hier vermutlich schon 938 solcher Fälle diskutiert wurden. ;-)

    Folgende Sachlage:

    Ein bekannter und ich waren zusammen ein langes Wochenende weg geflogen.

    Es war nicht das erste Mal, deshalb hatte ich da auch keinerleib Bedenken, als er von mir das Geld für Hotel, Mietauto und "zum Leben" wollte.

    Ich habe ihm 650 Euro überwiesen.


    Als wir den Urlaub angetreten sind, hatte er seinen Geldbeutel verloren.

    Aus heutiger Sicht bin ich mir sicher er hat schon damals gelogen.

    Jedenfalls sollte ich das Geld für Essen/Trinken/Benzin etc. deshalb vorstrecken.

    Ich hatte schon direkt kein gutes Gefühl dabei - aber was sollte ich tun?

    Ich habe also nochmals 540 Euro "vorgestreckt".

    Im Vorfeld habe ich mit ihm klipp und klar vereinbart, dass er mir das Geld (den gesamten Betrag) zurück geben wird und das auch sobald wir wieder in Deutschland wären.

    Natürlich habe ich nichts schriftliches in der Hand.


    Und an dieser Stelle bitte keine Vorträge, wie doof ich doch war.

    Ich kannte ihn schon 1,5 Jahre, wir hatten ähnliche Urlaube schon miteinander verbracht und sich sowas dann direkt schriftlich quittieren zu lassen...... machen wohl die wenigsten.


    Lange Rede kurzer Sinn.

    Noch im Urlaub hatten wir einen ziemlich großen Streit wegen etwas anderem - das Ende vom Lied ist dass er natürlich nichts mehr von dem Geld wissen will.

    Wenn er noch auf Mails / SMS / Anrufe reagiert, dann mit dem Hinweis dass ich ihn in Ruhe lassen soll. Wahlweise auch mit Beleidigungen.

    Nachdem ich recherchiert habe, bin ich mir auch sicher, dass selbst diese 650 Euro die ich ihm ja überwiesen hatte viel zu viel waren.

    Aber gut - das soll mir egal sein.

    Die 540 Euro hätte ich aber auf jeden Fall gerne wieder.

    Er ist nicht doof und weiß dass ich nichts schriftliches in der Hand habe.

    Auch hat er einen Anwalt im Freundeskreis - weshalb ich doch irgendwie eingeschüchtert bin.

    Mir ist es in den 2 Monaten die es nun her ist, nicht gelungen eine Art "schriftliches Geständnis" aus ihm heraus zu pressen. Ich dachte wenn ich wenigstens DAS schriftlich hätte, dass er zugibt dass ich Geld vorgestreckt habe....

    Hat aber nicht funktioniert.


    Meine Frage nun: ist meine Lage aussichtslos?

    Mir kommt immer wieder das Thema "Mahnbescheid" in den Sinn - aber das funktioniert doch nur wenn er nicht Einspruch einlegt.

    Und das wird er sicher tun?!?!

    Habe ich irgendeine Handhabe gegen ihn?

    Vielen Dank für die Antworten

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade ein Problem mit der MVG. Ich habe meiner Mutter zu Weihnachten letztes Jahr ein Abo für die Münchner Verkehrsbetriebe geschenkt. Die MVG hat mir die Tickets per Einschreiben zugeschickt aber keine Rechnung beigelegt. Daher habe ich den Betrag (fast 400 Euro) bar im Kundencenter eingezahlt. Das war ziemlich genau vor einem Jahr - allerdings habe ich Quittung verloren oder weggeworfen. Für mich war die Sache ja erledigt... Garantie gibts hier ja keine.

    Als ich nun eine Adressänderung mitgeteilt habe, erhielt ich 2 Tage später eine Zahlungsaufforderung für das Abo. Nach mehrmaligen telefonischen Nachfragen wurde mir nun mitgeteilt, dass keine Zahlung zu finden sein. "Keine Überzahlung mit diesem Betrag".

    Leider war der Herr sehr unfreundlich und hat mich quasi als Lügnerin hingestellt und will es nun den Anwälten überlassen. Ich bin derzeit in Elterzeit und da sind 400 Euro viel Geld.

    Komme mir vor wie David gegen Goliath - habe ich eine Chance?

    Vielen lieben Dank für Eure Hilfe!

    Sehr geehrte Rechtsanwälte,

    hatte eine Vorladung vom Amtsgericht bekommen.

    Wohne im Dorf, habe Perlhühner schon seit mindestens 10 Jahre, jetzt haben wir Nachbarn aus der Stadt bekommen, sie meinen die Perlhühner müssen weg.

    Mit dieser Vorladung bin ich zu einen Anwalt gegangen .Ich sagte zur Sekretärin, das ich kein hohes Einkommen habe, da ich Alleinverdiener bin, Sie darauf hin, machen wir später.

    Beim RA war ich nur einmal wegen diesen Fall, ein zweites mal, sah ich ihn beim Gericht.

    Nun bekam ich einen Brief von Ihm , das Gericht hätte einen Vergleich gemacht , unten am Anhang die Rechnung vom RA , und die Gebühren vom Gericht.

    Telefonich setzte ich mich mit der Kanzlei in Verbindung, was dieses soll, Wir sprachen doch von Prozesskostenhilfe am Anfang? Nun wird behauptet dass diese Frage nie im Raum stand!

    Was soll ich nun machen, am Freitag habe ich einen Termin mit diesen RA.

    Vielen Dank im Voraus .

    Hallo,

    Ich habe ein Problem mit einer Verbandsatzung und hoffe, dass mich jemand über die Rechtslage aufklären kann. Folgendes Problem: Die Mitgliedschaft in einem Verein endet durch Tod. Müssen überzahlte Beiträge, z.B. bei Jahresbeiträgen, an die Erben zurückbezahlt werden oder kann die Satzung etwas anderes regeln?

    Mitgliedsbeiträge werden eigentlich für die Dauer der Mitgliedschaft gezahlt. Wenn diese durch Tod erloschen ist, bedeutet die Nichtrückzahlung überzahlter Beiträge die Übertragung der Mitgliedschaft auf andere Personen, d.h. die Erben, die lt. BGB ausgeschlossen ist?

    Guten Tag,

    ich bin 21 Jahre jung und habe mich soeben angemeldet.

    Ich erzähle erst einmal die Vorgeschichte und das Eigentliche kommt anschließend. Alles etwas Stichwortartig..

    - Vor 2 Jahre das EM- Finalspiel zwischen Deutschland : Spanien mit einigen Freunden geguckt.

    - Zu 5. auf den Weg in Stadt, ich hörte Musik, die Kopfhörer waren im Ohr.

    - Ein Auto war hinter mir, ich bemerkte nix, wegen der Musik.

    - Es war die Polizei, sie nahmen mich mit, da ich die Lage nicht verstand und die mich danach wohl auch nicht.

    - Im Revier verpasste eines der Polizisten mir einen Pressschlag ins/ans? Ohr, weil ich wütend war die Lage nicht verstand, weshalb ich mitgenommen wurde..

    - Ich habe weder Beleidigt, noch war ich körperlich Aktiv.

    - Nach 1,5 Wochen kam ein Brief, wegen einigen Anzeigen, z.B Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten.

    - Zuerst, vor dem Brief, wollte ich nix machen, aber nach dem Brief wurde ich dazu verurteilt was zu tun.

    - Ging zum Anwalt, er hat den Auftrag angenommen und die Briefe bearbeitet.

    - Wir haben dann Anzeige gegen den Beamten erstellt, wegen dem Schlag auf Ohr.

    - Im Sommer 2010 fand die Verhandlung gegen den Beamten statt, nachdem wir erst 2 oder 3 mal vom Amtsgericht abgewiesen worden waren.

    - In Oldenburg entschied man sich dann, dass der Beamte dann Verurteilt werden müsste.

    - Die Anklage wurde gegen Auflage ( der Beamte war kur vor der Rente, also klar ) beendet.

    - Ich habe meinem Anwalt 500 Euro vorrab gezahlt, Schmerzensgeld in Höhe von 1250 Euro bekam ich auch.

    -Danach kam eine Verhandlung gegen mich, die Verhandlung wurde gegen eine Auflage in Höhe von 350 Euro eingestellt.

    - Die Gesamtabrechnung kam, der Anwalt hatte ja schon 1750 Euro, er wollte im Ernst noch 35 Euro haben

    - Ich bin Schüler und arbeite nebenberuflich als 400 Euro-Kraft!

    - Auf der Rechung waren 2 Sachen, die mir nicht gefielen. Er hat 2x eine Anzeige gegen 2 verschiedene Staatsanwaätinnen gemacht...Davon war nie die Rede, was interessiert mich die Staatsanwältin, der Beamte interessierte mich..

    - Nach langen Diskussionen erhielt ich einen Scheck von 375 Euro wegen eines der Anzeigen, die er einfach gegen die Staatsanwältin ausübte...Er meinte, okey, ich finde leider nix, wo ich ihnen das beweisen kann.

    - Daraufhin sagte ich ihm, die andere Sachen können Sie mir auch nicht beweisen, ich sage nach wie vor, dass ich sie nicht darauf beauftragt habe, etwas gegen diese Personen zutun!

    - Er wollte mir den Scheck von 375Euro geben, wenn ich eine Quittung unterschreibe, dass die Gesamtrechung in Ordnung ist. Hab ich getan, sonst würde ich gar keinen Scheck kriegen.

    So Ihr Lieben, was soll ich nun machen. Er kann doch nicht sein, dass er soviel Geld allgemein von mir, als Schüler verlangt?

    Er Sagte mir damals, bei einem Privatmann würden wir nur die Hälfte kriegen, aber da er Beamte ist, werden wir natürlich mehr haben wollen..

    Das Geld in der Höhe war natürlich nur für ihn gedacht..

    Ich muss diese 350 Euro an eine Instution bezahlen...vorrab bezahlte ich ja 500 Euro...850 Euro für einen Schüler, das ist der Hammer !

    Und die Schmerzen, die ich hatte, das Geld hat der Anwalt kassiert..

    Ich hatte einen Trommelfellriss....

    Habt Ihr noch Fragen? Irgendwas nicht klar? Kann ich mein Geld durch irgendwas zurück bekommen ? Was soll ich tun, welche Möglichkeiten habe ich grad ?

    Hallo,

    ich benötige Ihren Einschätzung, ob eine Bekannte möglicherweise gegen das allgemein anerkannte Bankgeheims verstoßen hat? Und welche rechtlichen Schritte mir gegebenenfalls zur Verfügung stehen?

    Meine Bekannte ist Angestellte in der Ausbildung, bei der für mich und meinen Großvater zuständigen Sparkasse.

    Der Sachverhalt schildert wie folgend:

    Abends auf einem Fest, hat meine Bekannte in zwei vershiedenen Gesprächen, dritten Personen pikante Details bezüglich meiner Konten und der meines Großvaters preisgegeben.

    Zum einen beschwerte sie sich bei einer Freundin über meine angebliche Zurückhaltung bei der "Ausgabe" von Getränken, sinngemäß mit diesen Worten: ...gerade DIE müsse nicht so herum knausern, Sie wüsste aufgrund der Sparkassen-Datenbank, dass SIE ja wohl genug habe um auch mal eine "Runde zu schmeißen"...

    Zum anderen - eimal in Rage - legte die sie kurz darauf bei einer weiteren Dritten Person (meinem Freund) los: ...gerade DIESE Familie müsse mit Großzügigkeit nicht hinter dem Berg halten, sie habe schon gesehen, dass der Kontostand des Großvaters ausreichend sei, um ein gutes Leben zu führen...

    Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihr Engagement und freue mich auf die Antwort, wie ich die persönliche Enttäuschung in einen angemessenen, rechtlichen Rahmen ummünzen Kann.

    Hallo,

    wirklich ein super Forum wenn man hier einfach so seine Fragen gelöst bekommt.

    Meine Frage ist folgende:

    Habe vor mittlerweile 30 Jahren ein EFHaus gekauft. Die Zufahrt zu dem Haus verläuft jedoch über fremden Grund (Grunddienstbarkeit liegt natürlich vor) meines Nachbarn (3 Eigentümer, Eigentümergemeinschaft). Bisher war es so dass im Winter jeder auf seinem eigenen Grundstück selbst geräumt hat. Im Grundbuch steht komischerweise, für mich unerklärlich, dass die Schneeräumung/Streuung für den betreffenden Einfahrtsbereich durch mich veranlasst wird. Der Eigentümer, mein Nachbar, soll sich nur an den Kosten beteiligen. Ist da nicht bereits dem Notar ein Fehler unterlaufen? Ist das so überhaupt möglich? Normal muss doch der Eigentümer (mein Nachbar) die Verkehrssicherheit gewährleisten und der Nutzer (Ich) sich an den Kosten beteiligen. Oder?

    Naja, meine eigentliche Frage ist ja ob mein Nachbar die Kosten für Räumung/Sträuung, die hier bei uns im Allgäu wirklich nicht unbeträchtlich ausfallen, rückwirkend, wenn ja wie lange, von mir verlangen kann? Genau dies versucht er nämlich im Moment (für die letzten 10 Jahre). Man muss wissen, dass er den Räumdienst, einfach ohne mich zu informieren beauftragt hat. Heutige Begründung: Wir mussten ja laut Grundbuch die Verkehrssicherheit gewährleisten und deshalb in Vorleistung gehen.

    Um Ratschläge wie ich nun vorgehen kann und zu den möglichen Verjahrungsfristen wäre ich sehr dankbar!!!

    Angenommen man hat bis zu 50 legal erworbene MP3-Dateien und lädt diese auf einen zentralen, dafür gedachten Server hoch (unter Mithilfe einer Nutzername-/Kennwortkombination, sodass nur man selbst auf diese zugreifen kann), damit man sie später mit seinem Mobilgerät z.B. in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit streamen lassen kann. Ist das in Ordnung?

    Der einzige Grund, weshalb eine Einbürgerung nicht bewilligt wird, ist der, dass angeblich für die Familie im hohen Alter nicht aufgekommen werden kann. Der Antragssteller ist selbstständig.

    Es wird bemängelt, dass sich aus dem vorgelegten Versicherungsschein über eine private Rentenversicherung keine Summe eines eventuell bestehenden Kapitalwahlrechtes ergibt.

    Alternativ könne man von einer ausreichenden Altersversorgung ausgehen, wenn man eine Kapitalabfindung in Höhe von 100.000€ zu erwarten hat. Das ist laut unterlagen aber auch nicht der Fall; stattdessen beträgt die Abfindung laut Versicherungsschein nur 38.000€.

    Da der Antragssteller aber gut verdient und mit 42 Jahren nicht vor hat, in Rente zu gehen, sieht er diese Vorwürfe unbegründet.

    Auf welche Weise kann man bestätigen, dass man auch fürs Alter gut genug verdient? Wäre es möglich, sich an die Industrie und Handelskammer zu wenden, damit diese das Unternehmen des Antragssteller schätzen und bestätigen, dass die Einkünfte genügen?

    Ausserdem meint der Antragssteller, dass die Person, die den Antrag bearbeitet, sich falsch verhält. Mit der Person, die diesen Posten zuvor hatte, nun aber solchen nicht mehr ausübt, sei zuvor alles geklärt gewesen diesbezüglich. Welche Grundlagen braucht man für eine Dienstaufsichtsbeschwerde und was hat man zu verlieren?

    Danke im Vorraus.