Beiträge von cato

    Eine Kürzung des Urlaubsgeldes bei Krankheit ist gesetzlich zulässig. Das Entgeltfortzahlungsgesetz regelt in Paragraf 4 Folgendes: „Die Kürzung darf für jeden Tag der Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit ein Viertel des Arbeitsentgelts, das im Jahresdurchschnitt auf einen Arbeitstag entfällt, nicht überschreiten.“ Voraussetzung hierfür ist, dass die Kürzung vertraglich festgeschrieben ist und der Vertrag einen wirksamen Freiwilligkeitsvorbehalt enthält.

    Ist etwas neues rausgekommen? Generell handelt es hier ja trotzdem um einen Unfall. Ein Sachschaden ist zwar ärgerlich und in manchen Fällen auch teuer, aber kein Weltuntergang im Leben. Wichtig ist nur, sich als Täter erkenntlich zu machen, d.h. auf den Geschädigten eine bestimmte Zeit zu warten oder dann die Kontaktdaten zu hinterlassen. Für das nächste Mal können Sie sich diese Seite mal anschauen, wo Folgen und mögliche Sanktionen gut dargestellt werden: https://www.bussgeldtabelle.org/unfall/.

    Deshalb besteht auch während eines solchen Praktikums ein Unterhaltsanspruch (OLG Rostock OLGR 07,999). Das gilt aber nur dann, wenn das Praktikum überhaupt etwas mit dem späteren Beruf zu tun hat. Wer einfach nur irgendein Praktikum macht, um z.B. die Zeit bis zum Studium zu überbrücken, hat keinen Unterhaltsanspruch. Ich gehe davon aus, dass sich also erstmal gar nichts ändert was die Summe angeht. Lg

    Eltern müssen ihren volljährigen Kindern Unterhalt zahlen, bis diese ihre erste berufliche Ausbildung abgeschlossen haben. Der Unterhaltsanspruch endet also nicht mit dem 18. Lebensjahr.

    Verdient das volljährige Kind neben der Schule oder dem Studium regelmäßig noch etwas dazu, müssen die Eltern weniger Unterhalt zahlen. Als eigenes Einkommen zählen auch Stipendien, Bafög und Kindergeld. Trotz Hartz-4-Bezug obliegt eine Erwerbsobliegenheit.

    Ja du kannst das einfordern. Aber dein Vater hat hier auch Möglichkeiten dem erstmal auszuweichen. Lg

    Zettel sollten allgemein auch als Weisung verstanden werden. Im Mietvertrag oder Hausordnung ist nichts geregelt zu Türen und Fenstern? War das damit gemeint oder das mit den Zetteln? Lg

    Oftmals steht im Mietvertrag, dass sie Tierhaltung einer Zustimmung des Vermieters bedarf. Dann steht es dem Hausbesitzer frei, Tiere zu dulden oder nicht. Lehnt er ab, muss sich der Mieter daran halten.

    Chihuahuas sind Hunde und keine Kleintiere. Sollte der Vermieter das also untersagt haben, einfach daran halten. Die Nachbarn gegen den Vermieter aufzuhetzen ist keine gute Idee.


    Lg