Beiträge von alain

    Dem Barunterhaltspflichtigen steht ein finanzielles Existenzminimum zu. Kann dieser durch sein Einkommen gerade seinen Eigenbedarf (Selbstbehalt) sichern, kann er keinen Unterhalt zahlen.

    Der Selbstbehalt beträgt bei minderjährigen unverheirateten Kindern und unverheirateten Kindern bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres, die im Haushalt der Eltern oder eines Elternteils leben und sich in der allgemeinen Schulbildung befinden (privilegierte volljährige Kinder) für einen nicht erwerbstätigen Unterhaltspflichtigen 880 Euro. Ist der Unterhaltspflichtige erwerbstätig, so stehen ihm monatlich 1.080 Euro zu.

    Der Selbstbehalt bei volljährigen nicht privilegierten Kindern beträgt mindestens 1.300 Euro.

    Hier kannst du selbst berechnen: https://www.anwalt.org/duessel…en_werden_beruecksichtigt

    Solange es mit dem AG geklärt ist sollte es keine Probleme geben. Es gibt ja sowas wie Wettbewerbsverbot bzw. Konkurrenzverbot. D.h du musst das mit dem Arbeitgeber absprechen. Zusätzlich ändert sich aber auch deine steuerliche Situation. Du verdienst mehr und bist gleichzieitig Unternehmer.

    Der Schritt in die Selbstständigkeit sollte wohl überlegt werden.

    Du solltest wissen dass du bei einer UG zur Bildung von Rücklagen verpflichtet bist, um nach und nach das Stammkapital einer GmbH aufzubauen. Hierzu werden 25 Prozent des Jahresgewinns einbehalten und dem Stammkapital zugeführt. Die Haftung ist auf das Betriebsvermögen beschränkt, das stimmt.

    Also ich hatte an eine Abmahnung gedacht. Leider nützt dies auch nur vor der Aussprache einer Räumungsklage oder Kündigung...

    Sind im Vertrag irgendwelche Ruhezeiten vermerkt? In welchem Bundesland befinden sich die Parteien?

    Ich denke da kann der Vermieter bloß die Entscheidung abwarten... Das die Polizei auch nichts unternimmt. Die Räumungsklage muss von der Lärmstörung selbst differenziert behandelt werden ?!

    Laut deiner Schilderung ist es leider nicht zu einem Kaufvertrag gekommen. Geht man davon aus, dass eine Vereinbarung mit Angebot und Annahme zustande kommt, liegt in diesem Fall nur ein Angebot vor.


    Die Auflistung des Flugs bzw. der Reise auf der Internetplattform ist lediglich eine Einladung um ein Angebot abzugeben.

    Es handelt sich dabei lediglich um eine Anpreisung von Waren bzw. von Leistungen. Juristen nennen es "invitatio ad offerendum", also eine "Einladung (oder Aufforderung) zur Abgabe eines Vertragsangebots". Das Gleiche gilt beispielsweise für Kataloge, Auslagen im Schaufenster, Waren im Regal, Prospekte, Annoncen, Rundschreiben per email mit Sonderangeboten und ähnliche »Produktpräsentationen«, die eine unbestimmte Vielzahl von Interessenten (Käufer bzw. Auftraggeber) ansprechen. Es handelt sich bei der hier dargestellten Sonderregelung zwar nicht um eine konkrete gesetzliche Festlegung, aber um eine juristische Auslegungsregel, die in Streitfällen bzw. in der Rechtssprechung zur Anwendung kommt.

    Die Bestätigungsemail hat leider keine große Aussagekraft. Sie muss bei Onlinegeschäften immer versendet werden