Schwangerschaft: Befristung auflösen

  • Eine schwangere Arbeitnehmerin wollte weiterhin in ihrer Firma arbeiten. Wegen ihrer Schwangerschaft wurde ihr befristetes Arbeitsverhältnis aber nicht verlängert. Da sie diesen Sachverhalt vor dem Arbeitsgericht Mainz belegen konnte, hat sie nun Anspruch auf Schadensersatz infolge des entgangenen Gehaltes.

    Außerdem kann sie eine Entschädigung wegen des Verstoßes gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz einfordern.

    Arbeitsgericht Mainz Az: 3 Ca 1133/08

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