Beim Bastlerauto muss nicht auf Mängel hingewiesen werden

  • Ein Mann kaufte ein zehn Jahre altes Auto, das 107 000 Kilometer auf dem Tacho hatte. Im Kaufvertrag wurde der Wagen ausdrücklich als "Bastlerauto" bezeichnet. Wenig später stellte der Käufer fest, dass der Wagen u. a. durchgerostete Bodenbleche hatte. Daraufhin wollte er vom Kaufvertrag zurücktreten, weil das Auto erhebliche Mängel habe.

    Vor Gericht scheiterte er. Da das Fahrzeug, so die Richter, ausdrücklich als "Bastlerauto" beschrieben wurde, musste der Verkäufer auch nicht auf mögliche Mängel hinweisen.

    Amtsgericht München Az: 231 C 2536/08

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