Verbotswidrig Parken

  • Mir wird vorgeworfen mit meinem Fahrzeug von 09:33-09:36 Uhr im Bereich einer Grundstücksein- bzw. ausfahrt verbotwidrig geparkt zu haben.

    Der Sachverhalt ist somit erstmal rechtens da ich aus dem Fahrzeug gestiegen bin um beim Bäcker direkt daneben Brötchen zu holen, von wo aus ich mein Fahrzeug sehen konnte,ich habe niemanden behindert oder zugeparkt, desweiteren saß meine Frau auf dem Beifahrersitz, die mir dann auch mitteilte Sie sei aus dem Haus neben dem wir standen fotografiert worden.

    Jetzt flatterte der Bescheid mit einem Verwarnungsgeld von 10€ ins Haus,zudem ich mich äußern kann, falls ich mich nicht äußere kommt binnen einer Woche ein Bußgeldbescheid.

    Jetzt würde ich gern wissen wie ich weiter verfahren soll, z.Bsp. Parke ich trotzdem das ein weiterer Kraftfahrer im Auto sitzt und ich in Sichtweite zum Auto bin und nich länger als 3 Minuten stand.

    Über eine kompetente Aussage würde ich mich freuen,

    Vorab vielen Dank

  • Hallo,

    grundsätzlich darf man nicht vor einer Grundstücksein-/ausfahrt parken. Analog sage ich jetzt mal, darf man über eine rote Ampel fahren wenn die Kreuzung total leer ist ?

    Ob nun jemand im Auto saß oder nicht, der den Fahrer hätte holen können. 3 min hin oder her. Ein netter Nachbar hätte das sicher gemacht. Wegen 10 Eur würde ich mir da keinen dicken Kopf machen. Zahlen und Ruhe ist…….

    Übrigens was auch öfters gemacht wird. parken auf Schwerbehindertenparkplätzen. Sowas wird z.B. sehr teuer…..

  • Hallo zusammen,

    ich stelle kurz meinen vorfall vor und danach kommt die frage.

    Also:

    Ich habe meinen PKW in einer Einbahnstraße geparkt am ende wo ein "Wendekreis" ist, also eher ist die Straße da ein wenig größer wie der rest der Einbahnstraße.

    Dabei habe ich nicht gesehen, weil ich beschäftigt war einen Parkplatz zu finden, das in diesem Bereich ein Parkverbot galt.

    Nun gut, als ich zurückkam sah ich das der Abschleppunternehmer gerade da war und abschleppen wollte. Dieses konnte ich noch abwinden und ich sehe auch ein das ich das Geld von 150€ tragen muss. Man sollte halt nicht da parken wo es nicht erlaubt ist.

    Das Problem was ich noch habe, dass der LKW-Fahrer jetzt laut "prallte": "Das war nicht alles von uns bekommen Sie auch einen Bußgeld bescheid von 150€ oder noch mehr".

    Daraufhin fragte ich ihn wieso er nicht reinfahre, er sagte das es nicht geht und er hätte es auch nur einmal probiert.

    Jetzt die Frage kann der LKW-Fahrer Geld in Anspruch nehmen?

    Dauer: 45 min

    Bitte um hilfe. Fand seine aussage nicht Rechtens.

    Danke

  • Hallo, habe ich das richtig verstanden, dass Sie mit Ihrem PKW den LKW-Fahrer behindert haben? Wenn ja, konnte er ja für 45 min. nicht arbeiten. Eventuell kann sein Arbeitgeber für diesen Ausfall Schadenersatz verlangen.

  • ja, das haben sie richtig verstanden.

    Eins hätte ich noch, er sagte auch sowas, dass er die nächste Ware nicht rechtzeitig abholen kann, wusste er nicht genau und das sich ein anderer lkw-fahrer die Ware wegschnappt wenn er nicht rechtzeitig da wäre. Die kosten vom anderen fahrer sollte ich dann auch tragen. Verstanden habe ich dieses jedoch nicht richtig.

    Also den Verdienstausfall kann man ja gegen angehen, da er nicht versucht hat zur baustelle zu kommen da hatte ich schon nachgeschaut^^

  • Warten Sie doch einfach mal ab, ob überhaupt schriftlich irgendwelche Forderungen gegen Sie erhoben werden. Bussgelder werden es mit Sicherheit nicht sein.

    • :)
    • :(
    • ;)
    • :P
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