Wohnungseigentümergemeinschaft: Änderung der Gemeinschaftsordnung

  • Eine Wohnungseigentümergemeinschaft kann ihre Gemeinschaftsordnung durch einen Mehrheitsbeschluss mit 2/3 aller vorhandenen Stimmen abändern, sofern dieser Beschluss in der Gemeinschaftsordnung vorgesehen ist.

    Die Wohnungseigentümer können so mehrheitlich die Hundehaltung in den Wohnungen und im Gemeinschaftseigentum einschränken. Dadurch ist es zum Beispiel möglich, eine Anleinpflicht für alle Hunde zu erwirken, sofern sie sich zum Beispiel im Gemeinschaftsgarten befinden.

    Wohnungseigentümergemeinschaft: Änderung der Gemeinschaftsordnung

    OLG Bay. Az: 2Z BR 21/98

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