Kein Schadensersatz beim wilden Rodeln

  • Im Stadtpark von Hamm stürzte ein Rodler am unteren Ende eines Hanges über einen von oben nicht sichtbaren Überhang auf einen tiefer gelegenen 'Weg. Er verklagte die Stadt auf Schadensersatz. Das Gericht wies die Klage ab. Zum einen sei das Gelände ein Park und damit keine ausgewiesene Rodelfläche. Zum anderen trage der Rodler eine überwiegende Mitschuld am Unfall, so die Richter.

    Des Weiteren hätte er den Hang nicht hinabrodeln dürfen, ohne vorher zu prüfen, ob dieser durchgängig befahrbar sei. Außerdem hätte er mit dem Schlitten angemessen fahren müssen, um das Gerät immer unter Kontrolle zu haben und damit bei Bodenunebenheiten rechtzeitig reagieren zu können.

    OLG Hamm, M9 U 81110

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