Sendeanlagen für den Mobilfunk in Wohnnähe

  • Sendeanlagen für den Mobilfunk in Wohnnähe sind hinzunehmen, wenn Grenzwerte eingehalten werden

    Eine Grundstückseigentümerin fühlte sich von einer Mobilfunk-Sendeanlage in unmittelbarer Wohnnähe beeinträchtigt. Die Frau befürchtete, die elektromagnetischen Strahlen könnten eine Gefahr für ihre Gesundheit darstellen. Sie verklagte den Betreiber der Sendeanlage und forderte Schadensersatz und Schmerzensgeld. Die Klage wurde vom Oberlandesgericht Dresden abgewiesen.

    Die Klägerin konnte nicht nachvollziehbar belegen, dass die elektromagnetischen Einwirkungen auf ihr Grundstück die festgelegten Grenzwerte überschreiten und eine Gesundheitsgefährdung herbei-

    führen. Nach Auffassung der Richter erfüllt die Mobilfunk-Sendeanlage die Anforderungen der 26. Bundesimmissions-Schutzverordnung. Die Anlage muss deshalb geduldet werden.

    OLG Dresden Az: 9 U 1265/12

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