Kündigung nach sexuellem Angriff auf Taxifahrerin

  • Mit großem Respekt und Interesse haben wir den Fall der Taxifahrerin verfolgt, die von ihrem Arbeitgeber gekündigt wurde, weil sie einen aufdringlichen Fahrgast nicht erneut befördern wollte.

    Dieser Fahrgast hatte die junge Frau nicht nur übel beschimpft, sondern auch begrabscht.

    Jetzt könnte man meinen, die Taxiunternehmerin - auch eine Frau - sollte doch Verständnis dafür haben und sich schützend vor ihre Angestellte stellen. Aber Pustekuchen, die Taxifahrerin bekam ihre Kündigung. Das Unternehmen dachte sich wohl, sie ist doch noch in der Probezeit, da kann ich sogar ohne Angaben von gründen kündigen.

    Aber das Unternehmen hatte die Wette ohne ihre Deggendorferin Taxifahrerin gemacht.


    Sie ging zur Anwältin - auch eine Frau - die sich für ihre Mandantin stark machte und einen Vergleich vor Gericht erzwang.

    Im Rahmen einer Abfindung mit Auflösung des Arbeitsverhältnisses erhält sie nun fünf Monatsgehälter als Schadensersatz nach dem Gleichbehandlungsgesetz.

    Dieses besagt, dass niemand wegen seiner Rasse, Religion oder eben wegen seines Geschlechts diskriminiert werden darf.

    Wir wünschen der jungen Dame für die Zukunft alles Gute und dass sie bald eine Stelle findet, wo sie gegen Übergriffe der Fahrgäste geschützt wird.

    Als Frau kann ich mich bei diesem Thema natürlich nicht raus halten. Zuerst einmal habe ich mir den Fall der Taxifahrerin die gekündigt wurde angeschaut. Dazu kann man ihr auf den Seiten der einzelnen Nachrichtensender den Verkauf genau nachlesen. Es ist schon ein starkes Stück was da passiert ist. Wie jetzt genau die Zusammenkunft zwischen dem Mann war der die Frau beleidigt Kapstadt wie es dazu kam dass er erneut befördert werden sollte, das hat mich nicht so ganz verstanden und aus den Artikeln raus ich glaube das tut an der Sache aber auch nicht wirklich viel.


    Was aber klar ist, zum einen kann es nicht sein das man in ein Taxi steigt und dort die Fahrrinnen angefasst und dann auch noch scheinbar straffrei ausgeht. Hat denn der Mann eine Anzeige bekommen, muss er vor Gericht und eventuell Schadensersatz oder Schmerzensgeld zahlen? Die Frau ist gekündigt worden weil sie Fahrgast nicht noch einmal befördern wollte. also ist der Grabscher doch Auslöser für die Kündigung der Taxifahrerin. Wenn ich mir nun überlege jemand verliert sein Arbeitsplatz und ein anderer ist dafür verantwortlich, dann müsste doch den Verlust des Arbeitsplatzes irgendwie bezahlen?

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