Probefahrt: Regeln für die Versicherung

  • Grundsätzlich gilt, der Wagen darf nur bestimmungsgemäß eingesetzt werden. Die Bestimmung einer Probefahrt ist es, sich mit dem Fahrzeug vertraut zu machen und es auf Herz und Nieren zu testen. besondere Belastungen sind aber verboten. So darf eine Probefahrt nicht dazu genutzt werden einen Umzug zu fahren.

    Wichtigster Bestandteil einer Probefahrt ist der Vertrag bzw. die Vereinbarung zwischen Autohändler und Fahrer. Darin geregelt ist die Dauer der Überlassung, die anfallenden Kosten, eine maximale Kilometerleistung und die Kosten fürs Benzin.

    Wichtig zu beachten sind die Regelungen zur Versicherung des Fahrzeuges. In der Regel sind Probefahrzeuge vollkaskoversichert. Allerdings hat der Fahrer eine Selbstbeteiligung in Fall eines selbst verschuldeten Unfalls zu tragen. Prüfen sie, wie hoch die Beteiligung für sie ausfallen würde. beachten sie, grob fahrlässig verschuldete Unfälle sind von der Vollkasko nicht gedeckt. Dies sind zum Beispiel Fahrten unter Alkoholeinfluss.

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