Risikolebensversicherung für zwei verbundene Leben bei Trennung

  • Hallo an Alle,

    vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen. Folgendes liegt vor:

    Ich hatte zusammen mit dem Ex-Lebensgefährten eine Eigentumswohnung, die ich im Juni vollends übernommen habe. Das bedeutete für mich, dass ich die hälftige Darlehenssumme sowie Bausparkredit, die auf die Wohnung lief, vom Ex-Lebensgefährten voll übernommen habe. Durch die Sparkassenbetreuerin wurde alles Schriftliche erledigt, was mit der Finanzierung dieser Eigentumswohnung zu tun hatte, wie Übertragung des Darlehensvertrages, die MOnatsrate wurde reduziert, Formular Schuldübernahme usw..


    Ich ging davon aus, dass alles seine Richtigkeit hat und habe mich auf die Betreuerin verlassen. Jetzt hat mich erstmals ein Bekannter darauf aufmerksam gemacht, warum ich so viel Risikolebensversicherung mtl. bezahle, die damals wegen der Absicherung für das Darlehen abgeschlossen werden musste. Ich bezahle 46,49 Euro für eine 60.000 Euro Risikolebensversicherung mtl., die bis Juni 2018 gebunden ist. Wie ich jetzt herausgefunden habe, läuft die Versicherung auf den Todesfall für zwei verbundene Leben mit gleichbleibendem Todsfallschutz (Tarif RUv).


    Dies bedeutet, dass zwei Personen (ich und bis zum heutigen Tage mein Ex-Lebensgefährte) versichert sind. MIr wurde gesagt, dass ich für mich alleine für die gleiche Risikolebensversicherungshöhe heute 16 Euro mtl. bezahlen würde. Ich habe mich so geärgert, weil ich bis jetzt eine Menge Geld für nichts bezahlt habe. Vor allen Dingen auf die Sparkassenbetreuerin, der ich voll vertraut habe, dass sie auch alles korrekt erledigt. Ich habe sie angerufen und sie war natürlich schockiert, wie das passieren konnte etc..

    Meine Frage an Euch, kann ich vom Rechtlichen gesehen einen Anspruch auf eine gewisse Rückzahlung des im Prinzip Zuviel bezahlten Betrages fordern?

    Jetzt schon vielen, vielen Dank schon für die eventuelle Beantwortung meiner Frage. Für mich ist das sehr viel Geld. Danke.

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