Kinder und Väter - Unrechtsopfer

  • Vorgeschichte: Witwer seit 2004 - Frau verstarb mit Anfang 40

    2011 Glück scheinbar gefunden, neue Partnerin wird schwanger

    2011 Dezember 1. Kind geboren

    2011 Ende Dezember, Kindesmutter will Kind und Vater verlassen

    2011/2012 ich überrede Kindesmutter immer wieder, zu bleiben

    2012 Mai "Explosion" - erweiterter Suizid angedroht, KiMu in Psychiatrie 7 Tage

    2012 Mai Antrag Aufenthaltsbestimmungsrecht

    2012 Juni gebe Mutter doch noch eine Chance; Antrag Aufenthaltsbestimmungsrecht zurückgezogen; KiMu ändert sich scheinbar; wir finden wieder zusammen

    2012 Juli KiMu erneut schwanger

    2012 August KiMu wird wieder aggressiv; Gefährdung ungeborenes Kind durch Verweigerung Einnahme Schilddrüsentabletten; KiMu: "ich spiele Russisch Roulette ... dann hat das Kind eben Pech"

    2012 Dezember - Anwaltsrat: Abwarten - dann Vater bekäme dieser Konstellation kein Recht in Deutschland

    2013 April 2. Kind geboren

    2013 Juni fahrlässiger Angriff auf 2. Kind durch KiMu (wurde mir aus Arm gerissen)

    2013 August Sorgerecht vorläufig für Kinder aufgeteilt - 1. Kind Vater, 2. Kind Mutter

    2013 August KiMu Drohung erneuter erweiterter Suizid (nun 2. Kind); eidesstattliche Versicherung über Geschehen an Richter

    2013 September - mehrfache Erpressungsversuche mit Verleumdung: "Entweder wir werden wieder komplett ein Paar oder ich zeige Dich an wegen Kindesmissbrauchs" - Klärung bei Jugendamt; nach 4. Erpressung Strafanzeige - Einstellung wegen fehlendem öffentlichen Interesses

    2014 Januar Angriff KiMu gegen 1. Kind

    2014 März gewaltsamer Kindesentzug 1. Kind; JA fragt nur, warum ich jetzt keinen Umgang mehr anbiete, es sei doch nichts passiert

    Alle Strafanzeigen werden wegen fehlendem öffentlichen Interesse eingestellt

    2014/2015 KiMu klagt Unterhalt für sich und Kind ein

    2014/2015 Gericht in Landau verpflichtet Vater zu Vollzeit trotz eines Kindes unter 3 Jahren und gesteht KiMu zu, nicht arbeiten zumüssen

    2015 Beschwerde bei OLG Zweibrücken wegen Verstoß Grundgesetz "Gleichheit Mann-Frau"

    2015 Beschwerde wird abgewiesen, Urteil AG Landau wird bestätigt; Beschwerde wird verboten

    2016 Einspruch beim Bundesverfassungsgericht wegen Höhe Unterhaltszahlung, da die Verpflichtungen insgesamt deutlich höher sind als alle Einnahmen

    2015 Angriff KiMu gegen mich (Zeugen) bei Anwesenheit Kinder; Strafanzeige wird wegen fehlendem öffentlichen Interesse eingestellt

    seit Sommer 2014 KiMu verhindert Zufluss/Abschlag Vermögen mit Kenntnis ihrer Anwältin (Vermächtnis in Höhe eines 5-stelligen Betrages) zusammen mit der leiblichen Mutter, einer von drei Erbinnen

    März 2016 KiMu erhält Abschlag in Höhe von 12.000€ und lässt trotzdem in etlichen Verfahren VKH weiter laufen, ohne dass die Gerichte informiert werden; Anwältin KiMu weiß wieder Bescheid

    Ich zahle Unterhalt für 2. Kind, nicht für Kimu (wegen Verleumdung und weil ich das Geld auch nicht hätte)

    seit Ende April werden meine Einnahme derart gepfändet, dass ich entweder obdachlos werde und Essen kaufen kann oder umgekehrt

    Jugendamt - keine Hilfe - "wenn Kind nichts zu Essen bekommt, nehmen wir es in Obhut"

    2016 April/Mai KiMu weigert sich, mit 3jährigen 2. Kind wieder zu arbeiten - examinierte Altenpflegerin, Jugendamt nimmt das unkommentiert hin

    Mir ist der Glaube, dass Deutschland ein Rechtsstaat ist, abhanden gekommen

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