Berechnung vom Vermögensausgleich bei Scheidung

  • Ein Ehepaar lebte getrennt. Der Mann gab an, ein Vermögen von knapp 300 000 Euro zu besitzen. Die Frau behauptete jedoch, bei dieser Rechnung würden rund 100 000 Euro aus einem Bankdepot fehlen. Aus diesem Grund verlangte sie, dass ihr Mann auch darüber Auskunft gibt. Zu Recht.


    Ein Gericht entschied, dass eine Frau von ihrem Mann verlangen darf, genau zu erfahren, wie hoch das Vermögen zum Zeitpunkt der Trennung gewesen ist - und was damit geschehen soll. Der Ehemann muss alle nötigen Angaben machen: Nur so kann bei einer Scheidung der Vermögensausgleich berechnet werden.

    Oberlandesg. Brandenburg, 10 Uf 47/09

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