Für Kampfhunde muss mehr gezahlt werden

  • Für Kampfhunde muss mehr gezahlt werden als für die Haltung normaler Rassen. Dies bestätigte das Verwaltungsgericht Baden Württemberg in einem neuen Urteil. Geklagt hatte die Besitzerin eines Kampfhundes als sie heraus fand, dass sie mehr Hundesteuern zahlen sollte als von anderen Hundehaltern erwartet wurde.

    Urteil: Haltung von American Staffordshire Terrier in der Mietwohnung

    Urteilsbegründung des Gerichts

    Das Gericht sah darin keine ungerechte Behandlung der Halterin. Ihr Hund stelle aufgrund seiner Rasse, Züchtung und der damit verbundenen Beißkraft ein erhöhtes Risiko dar und müsse daher mit einer deutlich höheren Besteuerung rechnen.

    Verwaltungsgericht Baden Württemberg Az: 2 S 1619/08

    Besteuerung Aufgrund der Grüße des Hundes

    Doch nicht nur Kampfhunde schlagen bei der Hundesteuer mehr zu buche als kleine Wollknäuel. Viele Bundesländer unterscheiden auch zwischen kleinen und großen Hunden. Große Hunde sind laut Gesetz, solche mit einer Widerristhöhe (im ausgewachsenen Zustand) von mindestens 40 cm bzw. solche die mindestens 20 kg wiegen. Darunter spricht man von kleinen Hunden.

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