Aufgrund gesundheitlicher Probleme schwer vermittelbar

  • Ich bin Hartz 4 Empfänger und aufgrund gesundheitlicher Probleme schwer vermittelbar (Arztfehler bei Operation). Deswegen versuche ich Geld als freiberufliche Übersetzerin dazuzuverdienen. Nun wurde ich vom Arbeitsamt neu eingestuft und als ich den neuen Antrag zur Weiterbewilligung stellte (der alte Bescheid lief zum 30. Juni aus), musste ich ein voraussichtliches Einkommen angeben. Ich gab Bescheid, dass ich ab 01.09. ein monatliches Einkommen von €400 haben werde, da ich einen Dauerauftrag angenommen habe, was der Sachbearbeiter dann auch gleich annahm.


    Nur werden mir diese €400 seit Juli an mein Hartz 4 angerechnet, so das ich nicht den vollen Satz beziehe, sondern nur die Miete, die mit €179,50 veranschlagt wurde (ich wohne gezwungenermaßen in einer Bedarfsgemeinschaft mit meiner Mutter, daher nur die halbe Miete) und €119,- zur Sicherung des Lebensunterhalts. Man zieht mir also seit 01.07. jeden Monat €240 vom Hartz 4 ab (nach Abzug des Freibetrags von €160), obwohl ich bis zum 01. 09. kein Zusatzeinkommen habe. Zusätzlich zur Miete habe ich noch jeden Monat €55 an Telefon (Paket mit Internet-Flat, Festnetz-Flat, usw.) und €40 an Strom zu bezahlen, also bleibt mir buchstäblich kaum etwas zum Leben übrig.


    Ich leihe mir nun schon den dritten Monat in Folge von meiner Mutter (Rentnerin mit Mindestrente) und von Freunden Geld, weil die Arge praktisch in Kauf nimmt, dass ich verhungere. Meine Frage lautet daher, steht mir das, was man mir einfach so abzog als Nachzahlung zu? Ich muss schließlich das Geld zurückzahlen, das ich mir leihen musste, weil mir die Arge nicht vorhandenes Einkommen angerechnet hat.

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