Drohendes Fahrverbot

  • Hallo

    Ich wurde vor 3 Wochen in einer 70er Zone mit 114 Km/h geblitzt.

    Habe dazu auch schon den Anhörungsbogen bekommen.

    Nun ist am vorgestern der Bußgeldbescheid gekommen.

    1 Monat Fahrverbot und 185 € strafe.

    Ich brauche allerdings meinen Lappen für meine Arbeit.

    Denn ich dort gerade noch in der Probezeit und muss für Besprechungen auch weitere Wege fahren.

    Ich wohne dazu noch auf einem kleinen Dorf wo die anbindung an Bus oder Bahn sehr schlecht ist.

    Ich wollte nun einen Einspruch dagegen einlegen um das Fahrverbot in eine Höhere Strafe umzuwandeln.

    Doch dazu brauche ich eine Vorlage.

  • Ich würde dir raten einen Anwalt aufzusuchen. Der Verzicht auf ein Fahrverbot ist eine Ausnahmeregelung, die immer einer genauen Begründung bedarf und auch die Formulierung ist ausschlaggebend und entscheidet über Erfolg und Misserfolg.


    Wenn du schon Angaben zur Tat und nicht nur zu deiner Person im Anhörungsbogen gemacht hast, wird es umso schwieriger das Fahrverbot durch Zahlung einer höheren Geldbuße zu umgehen.


    Wenn dir dein „Lappen“ wirklich so wichtig ist, dann lass dich am besten von einem Anwalt beraten, auch wenn das eine Kleinigkeit kostet. Gehe dazu zu einem auf Verkehrsrecht spezialisierten Anwalt. Der Kann dir aufzeigen, welche Chancen du hast die Fahrerlaubnis zu behalten.


    Viel Glück, schreib mal wie es ausgegangen ist.

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