Stuhl im Hotel zusammen gebrochen

  • Stuhl bricht unter einem Urlauber zusammen: Reiseveranstalter muss nicht für den Unfall haften

    Ein Urlauber hatte sich auf einen Plastikstuhl auf dem Hotel-Balkon gesetzt. Plötzlich knickte eines der hinteren Stuhlbeine ab, der Mann schlug mit dem Kopf auf und brach sich einen Halswirbel.

    Er verlangte daraufhin vom Reiseveranstalter unter anderem 10000 Euro Schmerzensgeld. Vor Gericht unterlag er. Der Reiseveranstalter, so die Richter, müsse zwar überprüfen, ob ein Hotel den Sicherheitsstandards entspreche, was etwa Pools und Treppen beträfe. Es könne aber nicht erwartet werden, dass auch Plastikstühle regelmäßig überprüft werden.

    OLG Koblenz Az: 2 U 1104/10

  • Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 365 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Bitte erstellen Sie ggf. ein neues Thema.

    • :)
    • :(
    • ;)
    • :P
    • ^^
    • :D
    • ;(
    • X(
    • :*
    • :|
    • 8o
    • =O
    • <X
    • ||
    • :/
    • :S
    • X/
    • 8)
    • ?(
    • :huh:
    • :rolleyes:
    • :love:
    • 8|
    • :cursing:
    • :thumbdown:
    • :thumbup:
    • :sleeping:
    • :whistling:
    • :evil:
    • :saint:
    • <3
    • :!:
    • :?:
    Maximale Anzahl an Dateianhängen: 10
    Maximale Dateigröße: 1 MB
    Erlaubte Dateiendungen: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!