Arbeitszimmer steuerlich absetzen

  • Das Niedersächsische Finanzgericht hat der Klage eines Lehrerehepaares statt gegeben und die Entscheidung an das Bundesverfassungsgericht übertragen.

    Geklagt hatten die beiden, weil sie seit 2007 ihr Arbeitszimmer nicht mehr von der Steuer absetzen durften. Nach einer Neuregelung kann es Arbeitszimmer nur noch dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn dort die meiste Zeit der Arbeit verbracht wird.

    Die Lehrer waren aber der Meinung, dass sie dadurch benachteiligt würden. Zur Vorbereitung der Schulstunden, der Aufarbeitung der Klassenarbeiten und der Erstellung von Zeugnissen sei ein Arbeitszimmer zwingend notwendig.

    Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob die Regelung geändert werden muss. Bis dahin darf das Paar sein Arbeitszimmer weiter von der Steuer absetzen.

    Niedersächsisches Finanzgericht Az: 7 V 26/09

  • Wer ein Arbeitszimmer hat, kann jetzt wieder jährlich Kosten bis zu 1250 Euro absetzen.

    Die Regelung gilt für Arbeitnehmer, die einen Teil ihrer Arbeit zu Hause erledigen und vom Arbeitgeber keinen Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt bekommen.

    Angerechnet werden u. a. anteilige Miet- und Nebenkosten, Kosten für die Einrichtung wie Lampen oder Teppiche usw.

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