Waldweg endet an Treppe Radfahrer stützt

  • Für einen Radfahrer endete die Tour durch einen Wald mit mehreren Arm- und Unterkieferbrüchen. Der 17-Jährige fuhr auf einem Waldweg, der plötzlich in einer Treppe endete. Der Junge bemerkte die Stufen zu spät und stürzte hinab auf einen Asphaltboden. Daraufhin verklagte er den Waldbesitzer auf Schmerzensgeld.

    Der Vorwurf: Er habe seine Verkehrssicherheitspflicht verletzt, weil er nicht auf die Treppe hingewiesen habe. Die Klage blieb erfolglos. Der Radfahrer sei selbst schuld an dem Unfall. Bei einem angemessenen Tempo hätte er die Treppe sehen und dann seinen Sturz verhindern können.

    Oberlandesgericht Düsseldorf Az: 19 U 28/07

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!