Krankenkasse: Kosten für eine künstliche Befruchtung

  • Die Krankenkasse ist nicht verpflichtet, in einer eheähnlichen Gemeinschaft die Kosten für eine künstliche Befruchtung zu übernehmen. Eine junge Frau hatte sich durch alle Instanzen bis hin zum Bundesgerichtshof geklagt, aber jedes mal und auch abschließend leider verloren.

    Demnach hat die oberste Gerichtsbarkeit in Karlsruhe sich nun ausdrücklich gegen die Kostenübername bei einer künstlichen Befruchtung durch die Krankenkasse für unverheiratete Paare ausgesprochen. Allerdings kann unter Umständen eine Kostenübername bei Eheleuten in Frage kommen. In welchen Fällen ließ das Gericht jedoch offen.

    BGH Az: 1 BvL 5/03

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