Nebel kein Grund für Ausgleichszahlung

  • Nichts ist schlimmer als einen Anschlussflug zu verpassen, weil sich der erste verspätet hat. So geschah es einem Ehepaar, dass den Weiterflug verpasste, weil sich ihr Zubringer wegen Nebel verspätete.

    Das Gericht war bei der daraus folgenden Klage der Meinung, dass einzig eine Annullierung des Fluges zu einer Ausgleichszahlung führen könne. Nebel sei der Airline aber nicht anzulasten.

    Oberlandesgericht Frankfurt/Main Az: 16 U 39/08 - 5/08

  • Extrakosten für Hotel und Verpflegung bei Nebel


    Wegen andauernden Nebels konnte das Flugzeug in Spanien nicht starten. Deshalb musste eine deutsche Urlauberin ihren Urlaub um zwei Tage verlängern. Die Extrakosten für Hotel und Verpflegung verlangte sie von der Fluggesellschaft zurück, aber die weigerte sich.

    Die Frau verklagte die Airline. Urteil: Sie bekommt ihr Geld. Laut einer EU-Richtlinie sind Fluggesellschaften verpflichtet, die Kosten für Essen, Getränke, Hotel und Transport zu bezahlen, wenn ein Flug wegen außergewöhnlicher Umstände gestrichen wird.

    OLG Koblenz Az. 10 U 385/07

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