Schadensersatz vom Parkplatzbesitzer

  • Der Kläger hatte einen tiefer gelegten Sportwagen. Mit diesem war er verzweifelt auf Parkplatzsuche in der Innenstadt, fand aber keine Lücke für sein Auto. Schließlich bog er in einen Betriebsparkplatz ein. Zu spät erkannte er, dass es ein Privatparkplatz war. Als er wenden wollte, fuhr er über einen Metall-Poller.


    Der beschädigte sein Auto am Unterboden stark. Er verlangte 2500 Euro Schadensersatz vom Parkplatzbesitzer. Doch die Richter zogen nicht mit: Der Mann sei unbefugt auf einen Privatparkplatz gefahren – wenn dann etwas passiere, sei das ganz allein sein Problem.

    Landgericht Coburg Az: 33 S 70/08

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