Skiunfall bleibt Privatsache

  • Mehrere Bezirkskrankenhäuser veranstalteten ein Skirennen, an dem von mehr als 3300 Mitarbeitern 32 teilnahmen. Einer der Mitarbeiter stürzte dabei und verletzte sich. Er klagte, weil er meinte, dass der Sturz ein Arbeitsunfall sei und er entsprechend versichert sein müsste.

    Die Richter sahen dies jedoch anders: Zur Teilnahme am Skirennen sei der Mann nicht durch seinen Arbeitsvertrag verpflichtet gewesen. Außerdem sei das Rennen keine "echte" Veranstaltung des Betriebssports gewesen, weil es sich dabei um einen Wettkampf gehandelt habe.

    Skiunfall bleibt Privatsache

    Sozialgericht Augsburg Az: S 8 U 267/10

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