Unschuldig geblitzt

  • Vor einigen Tagen berichtete mir mein Freund, dass er morgends auf dem Weg in's Büro am (fest installierten) Blitzer vorbeikam und genau in diesem Moment von einem Motorradfahrer überholt wurde, der um einiges zu schnell unterwegs war. Er hat sich noch darüber beschwert, dass dieser noch nicht einmal geschaut oder gebremst hatte. Scheinbar war ihm völlig bewusst, dass er aufgrund des fehlenden Vorder-Kennzeichens keine Folgen zu erwarten hatte.


    Fakt ist, dass gestern mein Freund einen Brief erhielt, dass er an besagtem Tag zur besagten Zeit an besagtem Blitzer geblitzt worden sei. Er ist sich jedoch 100 % sicher, dass er nciht 14 kmh zu schnell unterwegs war, wie es ihm nun angekreidet wird. Wir vermuten vielmehr, dass es der Mototrradfahrer war, der den Blitzer ausgelöst hat.

    Macht es nun Sinn wegen (im Grunde ja eigentlich läpperlichen) 25,- Widerspruch einzulegen? Oder könnte die Sache dann erst richtig teuer werden?

    Ärgerlich ist es definitiv, da er ja definitiv nicht schuldig ist...

    Hat jemand einen Tipp oder Erfahrungen?

  • Dem Schreiben sollte ein Anhörungsbogen beiliegen der es erlaubt, sofern nicht mitgesendet, das Beweisfoto anzufordern / bei der örtlichen Polizei ansehen.

    Ist dort ein Kradfahrer drauf zu sehen, könnte sich ein Einspruch lohnen, ansonsten wird es schwer.

    Zudem macht es Sinn einmal zu schauen, ob der Fahrer erkennbar ist. Falls nicht muss ihr Freund auch nicht zahlen, da es im fließenden Verkehr keine Halterhaftung gibt.

    Es macht also doppelt Sinn, sich das Foto einmal näher anzuschauen.

    Ist er aber erkennbar zu identifizieren, so kann er sich nicht mehr aus der Sache raus reden.

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