Kündigung wegen Erschleichen eines Kredites

  • Dank dem Hessisches Landesarbeitsgerichtes sind wir mit Urteil vom 02.07.2007 Az. 3 Sa 1501/05 wieder um eine Arbeitslose reicher. Die Bankangestellte hatte sich durch ein fingiertes Konto einen Kredit erschlichen und daraufhin die fristlose Kündigung erhalten.

    Kündigung bei Falscheingaben zum eigenen Nutzen

    Zu Recht sagt das LAG denn Bankangestellte sollten sich bewusst sein, dass vorsätzliche Falscheingaben zum eigenen Nutzen grundsätzlich von der Bank nicht geduldet werden und die fristlose Kündigung nach sich ziehen.

    Da die Bankangestellte davon ausgehen musste, dass die Bank mit ihrem Handeln nicht einverstanden war, ist eine vorangegangene Abmahnung nicht notwendig. So schnell kann aus einem Kreditgeber ein Harz4 Empfänger werden.

    Hessisches Landesarbeitsgerichtes Az. 3 Sa 1501/05

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