• Guten abend,

    wie ist der folgende fiktive fall zu beurteilen?

    für einen verein wurde eine Unterkunft gebucht, die leider nicht das hält was sie verspricht. (vor ort sollten Details für eine Feierlichkeit besprochen werden und es war enttäuschend)

    nun soll vom Rücktrittsrecht gebrauch gemacht werden.

    laut agb's bedarf der vertrag der Schriftform, dies ist allerdings nie erfolgt. es wurde lediglich eine Anzahlung geleistet. ist der vertrag somit überhaupt rechtswirksam?

    des weiteren verlangt der Vermieter eine Entschädigung: bis 8 wochen vor reiseantritt 30% des gesamtpreises, bis 2 wochen, ...usw. nun wurde aber recht kurzfristig gebucht (5 Wochen vor reiseantritt) entsteht dadurch eine "Sonderregelung" bzgl. der zu zahlenden Entschädigung?

    vielen lieben dank im voraus für ihre mühe

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