Schadensersatz: Sprung vom Startblock im Hotelpool

  • Als ein 14-jähriger Junge von einem Startblock in den zu seichten Hotelpool sprang, verletzte er sich an der Halswirbelsäule. Das auf die Wassertiefe von 1,40 m hinweisende Schild war für den Jungen nicht einzusehen. Genauso wenig wie das in drei Meter Entfernung vom Startblock entfernte Piktogramm mit einem durchgestrichenen Kopfspringer.

    Das Gericht sprach den Eltern des Jungen 10.000 Euro Schmerzensgeld sowie eine Reisepreisminderung von 230 Euro zu.

    OLG Köln Az.: 16 U 71/08

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