Willkürliche Festlegung der Arbeitszeit nach Elternzeit

  • Drei Jahre nicht arbeiten zu müssen, viele haben diesen Wunsch, aber nur Eltern können ihn in Anspruch nehmen. Doch irgendwann kommt die Zeit der Rückkehr und der Arbeitsplatz wird wieder Bestandteil des Alltages. Was dann passieren kann, wurde vor dem LAG Nürnberg verhandelt.

    In den Fall wurde der Mutter die Arbeitszeit willkürlich neu festgelegt. Musste sie vor Beginn der Schwangerschaft erst um acht Uhr anfangen, so setzte der Arbeitgeber die Anfangszeit neu auf 6.30 Uhr fest. Er konnte ahnen, dass eine Mutter ihr Kind in den Kindergarten bringen muss und deshalb die neue Arbeitszeit ihr nicht zuzumuten ist. Das Gericht sah diese Änderung als Mobbing an und machte sie rückgängig.

    LAG Nürnberg Aktenzeichen: 6 Sa 259/97

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