Krankgeschrieben nach Skiunfall: Keine Lohnfortzahlung wegen Fahrlässigkeit

  • Krankgeschrieben nach Skiunfall: Keine Lohnfortzahlung wegen Fahrlässigkeit

    Wenn man sich beim Skifahren verletzt, hat man dann trotzdem Anspruch auf Lohnfortzahlung?


    Ihr Chef muss ihnen schon nachweisen können, dass Sie den Unfall absichtlich herbeigeführt und somit auch eine Verletzung bewusst in Kauf genommen haben, um mit seiner Gehaltsverweigerung vor Gericht durchzukommen. Eine sportliche Betätigung mit Unfallfolge allein reicht da auf keinen Fall aus. Daher gilt in Ihrem Fall das Gleiche wie bei anderen Erkrankungen. Nämlich, dass der Arbeitgeber verpflichtet ist, sechs Wochen lang den vollen Lohn weiter zu zahlen. Wenn Sie danach immer noch arbeitsunfähig geschrieben sind, gibt es Krankengeld von der Krankenkasse.

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