Ratgeber Recht | Strafrecht


Fragen zum Strafrecht: Gefängnisstrafe, Straftat, Strafprozess, Strafverfahren, Beleidigung, Jugendstrafrecht und alles was eine Strafe gleich welcher Art nach sich zieht.

Speilbank: Teilnehmer hat sich Zugang erschlichen

In einem Urteil vom Landgericht Koblenz, Aktz.: 6 S 342/06 ging es um einen Fall, bei dem sich ein Teilnehmer den Zugang erschlichen hatte. Die Spielbank hatte lediglich eine Lizenz für Spieler aus Hessen. Der Mann erschlich sich durch falsche Angaben den Zugang zur Online-Spielbank, überwies eine hohe Summe und… weiterlesen »

Spickmich: Schüler dürfen ihre Lehrer benoten

Schüler dürfen nach einem neuen Urteil des Kölner Landgericht ihre Lehrer benoten. Dabei sollte klar sein, dass hier nicht Beleidigungen, Beschimpfungen und üble Nachrede Tür und Tor geöffnet werden soll, einem angemessenen Austausch von Meinungen spricht aber nichts entgegen. Cool oder menschlich vielleicht auch sexy und witzig, dies sind einige… weiterlesen »

Auf das Fälschen der Prädikatsbewertung steht Haft

Um bei einer renommierten Großkanzlei einen Job zu bekommen, machte ein 32jähriger Jurist aus seinen nicht so guten „ausreichenden“ Examensnoten „voll befriedigende“. Diese gelten bei Juristen als Prädikatsbewertung. Obwohl der Schwindel aufflog und er sogar sein Gehalt zurückzahlen musste, bewarb sich der junge Mann bei einer Stadtverwaltung als Leiter des… weiterlesen »

keine Fahrerlaubnis zum Busführerschein für Häftlinge

Nachdem er 16 Jahre lang wegen schwerer Straftaten im Gefängnis gesessen hatte, wollte ein Mann den Busführerschein machen doch das Landratsamt verwehrte ihm die Fahrerlaubnis. Zu Recht, urteilten die Richter: Ein Busfahrer müsse besonders zuverlässig sein. Aufgrund seiner Straftaten erfülle der Mann diese Voraussetzung jedoch nicht. VG Gießen 6 K… weiterlesen »

Doktortitel durch Fälschung verschiedener Zeugnisse und Dokumente

Ein Urteil zu den aktuellen Fällen in Funk und Medien, das viele Gemüter erregt hat. So erschlich sich ein junger Mann durch Fälschung verschiedener Zeugnisse und Dokumente einen angesehenen Doktortitel. Ein solches Verhalten ist eine vorsätzliche Täuschung, die den falschen Arzt nicht zur Annahme von Lohn oder Gehalt berechtigt. Bereits… weiterlesen »