Melde- und Beitragspflicht sonst Schwarzarbeit

Ein Friseur hatte zwei Jahre lang eine Frau beschäftigt und „schwarz“ bezahlt, die gleichzeitig Arbeitslosengeld bekam. Als die Behörden dahinter kamen, verlangten sie vom Friseur nachträglich Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von knapp 20000 Euro.

Der Mann musste zahlen, weil er seiner Melde- und Beitragspflicht nicht nachgekommen sei, so die Richter.
Sozialgericht Dortmund S 25 R 129/06

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