Gaspistole gehört nicht unters Kopfkissen

Ein 56 Jahre alter Hobbyschütze bewahrte seinen Gasrevolver unter dem Kopfkissen auf. „Zur Selbstverteidigung“ gab er als Erklärung bei einer Hausdurchsuchung an. Als die Behörden ihm daraufhin alle seine Waffenscheine entzogen, klagte er und verlor. „Keine Waffenbesitzkarten mehr“, bestimmte das Gericht.

Wer seine Waffe unters Kissen lege, besitze nicht die für einen Waffenschein erforderliche Zuverlässigkeit
Verwaltungsgerichtt Brauneweig Az: 5 A 46/08

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